Mitarbeiter-Konzept

  • Brutto?

    Überraschend hoch in allen Bereichen!
  • Tarif?

    Der beste Tarifvertrag Baden-Württembergs
  • Leitbild?

    Wir haben nicht nur eins, wir halten uns auch dran!
  • Gesundheit!

    Wir übernehmen z.B. den Beitrag für das Fitnessstudio...
  • Familie?

    Klar! Mit Mütter-Touren und bezuschussten Kindergartenplätzen!
  • Pflege muss
    gestärkt werden?

    Wir reden nicht nur davon, wir TUN es!
  • Füreinander
    & Miteinander!

    Wir leben unseren Leitsatz!
  • Tarif und ...?

    ...Zusatzleistungen und Zulagen
  • 38h / Woche?

    Muss unserer Meinung nach reichen!

Brutto: Das verdienen Sie bei uns!

Unser Mitarbeiter/innen werden nach Beschäftigungs-Bereichen/ Ausbildungen in folgendem System eingruppiert:

Bereich Pflege:
Pflegefachkräfte 3-Jährig

Krankenpfleger/innen
Altenpfleger/innen

Entgeltgr. P8, Stufen 2-6

Brutto-Verdienst: 3.445 €*

* bei 100 Besch- Umfang in Endstufe
* +Zulagen Spät+WE ca.: 80 €
* +Sonderzahlungen ca.: 287 €
* +Leistungszulagen bis zu: 400 €
* +Fitnessstudiobeitrag ca. 40 €
* +VWL ca. 6,65

insg. ca. 4.260 €

Bereich Pflege:
Pflegefachkräfte 1-Jährig

Arzthelfer/innen
Krankenpflegerhelfer/innen
Altenpflegehelfer/innen

Entgeltgr. P5, Stufen 2-6

Brutto-Verdienst: 2.735 €*

* bei 100% Besch- Umfang in Endstufe
* +Zulagen Spät+WE ca.: 40 €
* +Sonderzahlungen ca.: 228 €
* +Leistungszulagen bis zu: 250 €
* +Fitnessstudiobeitrag ca. 40 €
* +VWL ca. 6,65 €

insg. ca. 3.300 €

Bereich Pflege:
Pflegehilfskräfte

angelernte Kräfte

Entgeltgr. E2, Stufen 2-6

Brutto-Verdienst: 2.555 € (75%: 1.916 €*)

* bei 75% Besch-Umfang in Endstufe
* Zulagen Spät+WE ca.: 40 €
* Sonderzahlungen ca.: 160 €
* Leistungszulagen bis zu: 250 €
* Fitnessstudiobeitrag ca. 40 €
* VWL ca. 6,65 €

insg. ca. 2.400 € (75%)

Hauswirtschaft:
Hauswirtschaftskräfte

ungelernte Kräfte

Entgeltgr. E1, Stufen 2-6

Brutto-Verdienst: 1.942 € (50% 971 €*)

* Sonderzahlungen ca.: 194 €
* Tankgutschein: 40 €
* Fitnessstudiobeitrag ca. 40 €
* VWL ca. 6,65 €

insg. ca. 1.251,65 € (50%)

Mobiles Menü:
Fahrer

ungelernte Kräfte

Entgeltgr. E1, Stufen2-6

Brutto-Verdienst: 1.942 €*

* nur auf GFB-Basis möglich!


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Tarif: Wir haben den besten Tarifvertrag in Württemberg

Als Mitgliedseinrichtung der Diakonie Württemberg beschäftigen wir ausnahmslos alle Arbeitsnehmer im Tarifvertrag AVR-Wü. Dieser Tarifvertrag ist derzeit der beste Tarifvertrag in der ambulanten Pflege.

Zusätzlich haben wir ein umfangreiches Zulagensystem für unsere im Bereich Pflege beschäftigten Mitarbeiter/innen. Weitere Informationen finden Sie unter Tarif und…?

Unsere Mitarbeiter/innen erhalten folgende zusätzliche tarifliche Leistungen:

  • zusätzliches Leistungsentgelt im Januar von ca. 8% des Bruttomonatslohnes
  • Weihnachtssonderzahlung in Höhe von ca. 82% des Bruttomonatslohnes
  • Vermögenswirksame Leistungen (6,65 € bis 13,29 €)
  • Verschiedene attraktive steuerfreie Zuschläge, wie z. B.:
    • für die Arbeit in der Nacht 20% Entgeltzuschlag
    • für die Arbeit an Samstagen 20% Entgeltzuschlag
    • für die Arbeit an Sonntagen 25% Entgeltzuschlag
    • für die Arbeit an Feiertagen 35% Entgeltzuschlag zzgl. Freizeitausgleich
    • für die Arbeit an Weihnachten und Silvester 35% Entgeltzuschlag zzgl. Freizeitausgleich
  • und weitere Leistungszulagen…

Zusatzversorgungskasse ZVK-Rente und ZVK-Plus-Rente

Die Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH sichert allen Mitarbeiter/innen eine Betriebsrente, die sogenannte ZVK-Rente zu. Der Versicherungsschutz hierfür ergibt sich aus dem Tarifvertrag. Die monatlichen Rentenbeiträge werden zu 100% durch die Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH einbezahlt. Zusätzlich kann die ZVK-Rente durch die ZVK-Plus-Rente freiwillig durch den Arbeitnehmer aufgestockt werden. Zudem bietet die ZVK im Falle einer dauerhaften Erwerbsminderung, bzw. Erwerbsunfähigkeit eine Erwerbsminderungsrente in Höhe von 60% der ZVK Regelrente laut dem aktuellen Beitragsbescheid an.

Entgeltumwandlung (Zukunftssicherungsleistung und Altersversorgung)

Jeder Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung. Das heißt, dass der Arbeitnehmer Teile seiner Vergütung in Beiträge zu einer betrieblichen Altersversorgung umwandeln und sich somit eine Zusatzrente aufbauen kann. Dieser Anspruch besteht für alle in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherten Arbeitnehmer, bis zu einer Höhe von vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze.

Die Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH gewährt ihren Mitarbeiter/innen zusätzlich einen Zuschuss in Höhe von 20% auf den Ansparbetrag über ein Direktversicherungsmodell in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Rottweil, bzw. mit der Sparkassenversicherung.

Die Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH bietet eine direkte Bruttoentgeltumwandlung im Rahmen einer Direktversicherung für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter/innen (nicht für GFB-Mitarbeiter/innen) an. Jede/r Mitarbeiter/in, bzw. jede/r neue Mitarbeiter/in wird nach dem Ende der Probezeit zu einem Beratungstermin zum Thema betriebliche Altersvorsorge eingeladen. Der Beratungstermin ist Pflicht! Dafür wird eine halbe Stunde Arbeitszeit gutgeschrieben.

Zudem finden zwei Mal jährlich Beratungstermine in der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH statt. Die Mitteilung erfolgt über Orgavision! Neue Mitarbeiter/innen werden persönlich eingeladen!


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Leitbild? Füreinander & Miteinander!

Vorwort

Das Leitbild der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH enthält wesentliche Merkmale und verbindliche Grundsätze, die für die Ausführung unserer Dienstleistungen von Bedeutung sind. Es dient als Orientierung und ist Richtschnur für unser tägliches Handeln. Das Leitbild beinhaltet festgelegte Ansprüche, die durchaus im Spannungsverhältnis zur gelebten Wirklichkeit stehen können.

Geschäftsleitung, Pflegedienstleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben es gemeinsam erarbeitet und verwenden im Folgenden die „Wir“-Form.

Unter „Mitarbeiter“ sind sowohl die männlichen wie die weiblichen Mitarbeitenden gemeint.

Unter „Klient“ sind sowohl die männlichen wie die weiblichen Klienten gemeint.

Um das Leitbild spürbar und lebendig zu machen, erwarten wir von allen Mitarbeitern, dass sie sich mit dessen Zielen und Aufgaben identifizieren.

1.     Unser Auftrag

Wir verpflichten uns, die Aufgaben der Pflege, Betreuung, Beratung und Begleitung von gesunden, kranken, alten, hilfsbedürftigen und behinderten Menschen in Ihrem häuslichen Bereich in verschiedenen Lebensphasen und Lebenssituationen wahrzunehmen.

Unser Ziel ist es, den gesunden, kranken, alten, hilfsbedürftigen und behinderten Menschen eine individuelle Pflege und Betreuung in ihrem vertrauten Umfeld zu ermöglichen.

2.     Unsere Herkunft

Die Sozialstation wurde 1978 als gemeinnützige Einrichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Oberndorf gegründet.

Seit 1999 sind die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden sowie alle Kommunen in unserem Einzugsgebiet Oberndorf, Epfendorf und Fluorn-Winzeln Gesellschafter der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH.

Mit rund 90 Mitarbeitern decken wir alle Bereiche der ambulanten Hauskrankenpflege in unserem 120 km² großen Einzugsgebiet ab und versorgen rund 800 Klienten jährlich bis zu fünf Mal täglich mit unseren Dienstleistungen in deren Häuslichkeit.

Wir sind Mitglied in der Diakonie Württemberg und handeln nach den Grundsätzen der Diakonischen Arbeit.

3.     Unser Selbstverständnis

Menschlichkeit bedeutet für uns, der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Die Basis unserer täglichen Arbeit ist das gegenseitige Verständnis und Vertrauen miteinander und füreinander.

Neutralität bedeutet für uns, den Menschen nach dem Maß ihrer Bedürftigkeit zu helfen, unabhängig von Nationalität, Rasse, Religion und sozialer Stellung miteinander und füreinander.

Unabhängigkeit bedeutet für uns in unserem Pflegeverständnis, die eigenständige Umsetzung der „Strukturierten Informationssammlung“ (SIS) mit individuellem Maßnahmenplan in unserer täglichen Arbeit im Umgang mit den Klienten, ihren Angehörigen und Bezugspersonen miteinander und füreinander.

Freiwilligkeit bedeutet für uns das Prinzip, das die Beziehungen zwischen den Mitarbeitenden und den Klienten, bzw.  ihren Angehörigen und Bezugspersonen, regelt miteinander und füreinander.

Einheit bedeutet für uns, die Klienten, ihre Angehörige und Bezugspersonen, in ihrer Ganzheitlichkeit nach Möglichkeit zu pflegen und zu betreuen, bzw. zu begleiten miteinader und füreinander.

4.     Unser Handeln

Unsere Dienstleistungen werden von qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt. Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut! Sie füllen das Vereinbarte mit Leben und beachten dabei stets die hier vereinbarten Grundsätze und Ziele.

4.1. Klienten-Orientierung

Der Klient und seine Angehörigen und Bezugspersonen stehen im Mittelpunkt unseres Handelns! Unser Ziel dabei ist die bestmöglichste Versorgung unserer Klienten mit umfangreichen und durchdachten ambulanten Hilfsangeboten, um ein Höchstmaß an Zufriedenheit bei unseren Klienten, deren Angehörigen und Bezugspersonen, aber auch bei unseren Mitarbeitern zu erreichen.

4.2. Mitarbeiter-Orientierung

Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut! Unser Ziel dabei ist die Schaffung eines Betriebsklimas, welches von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung geprägt ist, um ein Höchstmaß an Zufriedenheit bei unseren Mitarbeitern, unseren Klienten, deren Angehörigen und Bezugspersonen zu erreichen.

Jeder unserer Mitarbeiter ist sich bewusst, dass er in seiner täglichen Arbeit auf den Anderen angewiesen ist. Dies gilt für alle Bereiche und alle Tätigkeiten, von der Geschäftsleitung bis zur Reinigungskraft!

Bei uns erfährt jeder den gleichen Stellenwert innerhalb unserer Organisation.

Moderne und funktionelle Arbeitsausstattung, gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die Vergütung nach Tarif mit übertariflichen Prämien, sind die Grundsätze unserer Arbeit und dienen dazu, Arbeitsbedingungen zu schaffen, unter denen sich alle wohl fühlen können.

Denn nur, wer sich bei seiner Arbeit zufrieden, wertgeschätzt und entsprechend honoriert fühlt, kann seine Aufgaben mit Engagement und Befriedigung erfüllen und die Kraft, die er daraus schöpft, für das Wohl anderer einsetzen.

4.3. Qualitäts-Orientierung

Wir unterziehen unsere Organisation einem stetigen Verbesserungsprozess! Unser Ziel dabei ist, all unsere Prozesse schlank, effizient und zielgerichtet abzubilden, um ein Höchstmaß an Zufriedenheit bei unseren Klienten, deren Angehörigen und Bezugspersonen, aber auch bei unseren Mitarbeitern zu schaffen.

4.4. Organisations-Orientierung

Wir sind nicht nur eine Organisation, wir haben auch eine! Unser Ziel dabei ist, eine klare und transparente Organisation mit flachen Hierarchien, klaren Aufgabenstrukturen und verbindlichen Prozesse vorzuhalten, um ein Höchstmaß an Zufriedenheit bei unseren Klienten, deren Angehörigen und Bezugspersonen, aber auch bei unseren Mitarbeitern zu schaffen.

Die perfekte Organisation unseres Unternehmens ist unser Ziel –nur so können wir auch eine perfekte Organisation unserer Klienten gewährleisten. Ein indisches Sprichwort sagt: „Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems!“. Flache Hierarchien, moderne Ausstattung und Kommunikationsmittel, ein stetiger Verbesserungsprozess und ein enges Miteinander machen es uns möglich, eine funktionierende Organisation abzubilden, die effektiv ist, funktioniert und somit von allen Beteiligten eingehalten und wertgeschätzt wird.

4.5. Leitung

Leitung in den verschiedenen Ebenen der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH versteht sich als Wegbereiter für eigenverantwortliches Handeln der Mitarbeiter. Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut; dies möchten wir täglich für jeden spürbar machen!

Wir praktizieren einen kooperativen Führungsstil. Klare Zielvereinbarungen sowie Delegation von Kompetenzen und Verantwortung ermöglichen und stärken eigenverantwortliches Handeln. Die Mitarbeiter werden über die Entwicklungen unseres Unternehmers informiert und an Entscheidungsfindungen in ihrem Arbeitsfeld beteiligt. Transparenz und Information fördern die aktive Beteiligung der Mitarbeiter.

Die Mitarbeiter erhalten Rückmeldung über ihre Arbeit und werden ermutigt, selbst Rückmeldung zu geben.

4.6. Wirtschaftlichkeit

Die Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH ist ein Unternehmen der Sozialwirtschaft und stellt sich den sich verändernden marktwirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Nur durch konsequent betriebswirtschaftliches Handeln wird vor diesem Hintergrund der langfristige Bestand und Erfolg unseres Unternehmens gesichert.

Wir verpflichten uns, durch zielgerichteten, mittelschonenden und abgestimmten Einsatz der vorhandenen knappen Ressourcen möglichst viel an Nutzen für unsere Klienten, deren Angehörige und Bezugspersonen, aber auch für unsere Mitarbeiter zu erreichen. Die Befähigung aller Mitarbeiter zu wirtschaftlicher Kompetenz stellt dies unter anderem sicher.

5.     Unser Pflegekonzept

Das Handeln unserer Mitarbeiter orientiert sich an unserem Leitbild und am Pflegeprozess der strukturierten Informationssammlung (SIS) mit personenzentriertem Ansatz, in Anlehnung an das Pflegemodell von Monika Krohwinkel.

Originäres Pflegeziel unseres Dienstes ist es, den gesunden, kranken, alten, behinderten und hilfsbedürftigen Menschen eine individuelle Pflege in ihrem vertrauten Umfeld zu ermöglichen, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden oder zu verkürzen. Leben und Sterben in vertrauter Umgebung zu gewährleisten und Hilfe bei familiären Notsituationen anzubieten.

Vorhandene Ressourcen werden unterstützt und/oder aktiviert. Die gewünschten Leistungen der Kranken- und Altenpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung, der Betreuung, des Mobilen Menüs und des Hautnotrufes werden möglichst bedarfsgerecht erbracht.

Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit unsere Mitarbeiter mit den Klienten, deren Angehörigen und Bezugspersonen, den behandelnden Ärzten und Therapeuten, den teilstationären/stationären Einrichtungen und den Seelsorgern. Die Leistungen werden nach fachlichen, professionellen Grundsätzen und Standards erbracht.

Der kontinuierliche Austausch aller an der Pflege Beteiligten wird somit sichergestellt, um eine Gewährleistung der pflegerischen und therapeutischen Ziele und Maßnahmen zu ermöglichen.

Die bestehenden Pflegestandards und das Dokumentationssystem machen unsere Dienstleistungen überprüfbar und somit für die Klienten, deren Angehörige und Bezugspersonen, sowie für unsere Mitarbeiter nachvollziehbar.

Der Datenschutz und die Schweigepflicht werden gewahrt.

Wir garantieren eine ausreichende, gleichmäßige und konstante Versorgung der Klienten entsprechend ihres Bedarfs und ihrer individuellen Bedürfnisse und Wünsche,

Wir sind für unsere Klienten, deren Angehörige oder Bezugspersonen jederzeit erreichbar. Unsere Mitarbeiter pflegen ganzheitlich nach dem christlichen Menschenbild. Sie arbeiten im Frühdienst, Zwischendienst, Spätdienst, geteilten Dienst, Wochenenddienst, Nachtrufbereitschaftsdienst und haben flexible Arbeitszeiten. Unsere Mitarbeiter sind den einzelnen Gebieten zugeordnet (Bereichspflege) damit die Klienten möglichst einen Kreis von gleichen Bezugspersonen haben.

6.     Unser Umfeld

Wir sind Teil des örtlichen bzw. regionalen Unterstützungsnetzes und halten Kontakt zu unseren Kooperationspartnern. Wir pflegen eine vertrauensvolle Beziehung mit Menschen und Institutionen und sind ihnen ein verlässlicher Partner.

Zu unserem Selbstverständnis gehört es, konstruktiv, ehrlich und kooperativ zu sein. Dabei informieren wir so umfassend wie möglich.

7.     Rückblick und Ausblick

Das Leitbild soll nicht in einer Schublade verschwinden. Es soll uns für den Alltag Aufforderung und Orientierung sein.

Durch Gespräch und Austausch halten wir die Anliegen des Leitbildes in unserem Dienst und unseren zwischenmenschlichen Beziehungen lebendig. Unsere Arbeitsprozesse werden wir kontinuierlich in Bezug auf das Leitbild hinterfragen.

Das Leitbild selber wollen wir anhand unserer Erfahrungen im Alltag regelmäßig kritisch prüfen und bei Bedarf überarbeiten.

Das soll auch in Zukunft so bleiben. Das Leitbild in der vorliegenden Fassung wurde im Herbst 2017 grundlegend unter Einbeziehung aller Mitarbeiter überarbeitet.


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Gesundheit: Unser betriebliches Gesundheitsmanagement!

Die nachfolgenden Leistungen stehen für alle sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter/innen der Sozialstation Raum Oberndorf zur Verfügung.

Übernahme des Fitnessstudiobeitrages Injoy Sulz und Injoy Sulgen

Mitarbeiter/innen der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH, die etwas für Ihre Gesundheit tun, sind weniger krank und belastbarer. Vor allem in der Pflege ist dies ein wichtiger Aspekt!

Wir übernehmen deshalb für diese Mitarbeiter/innen den Beitrag für das Injoy Fitnessstudio in Sulz, oder Schramberg-Sulgen, sofern und solange die Mitarbeiterin/ der Mitarbeiter ein regelmäßiges Training wahrnimmt.

Regemäßig in unserer Definition bedeutet, dass mindestens 6 Trainingsbesuche innerhalb eines Monates stattfinden, anzustreben sind aber zwei Besuche pro Woche, damit ein effektives Training mit Langzeitwirkung erreicht werden kann.

Übernahme von Kursgebühren für zertifizierte Kurs-Angebote (§§ 20,20b SBG V)

Wenn Mitarbeiter/innen der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH sich dazu entscheiden, zertifizierte Kurse zur Vorbeugung und Reduzierung arbeitsbedingter Belastungen des Bewegungsapparates, wie z. B. eine Rückenschule, oder zur Reduzierung von psychosozialen Belastungen, wie z. B. Stressbewältigung, zu besuchen, übernehmen wir als Arbeitgeber die Kosten dafür.

Informationen und Kursangebote dazu finden Sie in Ihrem Fitnessstudio Vorort, in den örtlichen Volkshochschulen und über Ihre Krankenkasse.

 


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Familie: Kindergartenzuschüsse; Mütter-Touren und Wunschdienstplan!

Kindergartenzuschüsse für nicht schulpflichtige Kinder

Mitarbeiter/innen der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH, die Ihr nicht schulpflichtiges Kind/ Ihre nicht schulpflichtigen Kinder in Kindertagesstätten (Kindergarten/ Hort, Kindergrippe…) mit verlängerten Öffnungszeiten unterbringen, damit Sie bei uns arbeiten können, bekommen einen Zuschuss für die Kosten der Kinderbetreuung bis in Höhe von 75 % pro Kind.

Mütter-Touren

Für Mamas bieten wir Mütter-Touren an, die später beginnen und früher aufhören, in der Regel von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, bzw. nach Absprache passend zu den Betreuungszeiten.

Wunschdienstplan-Modell

Die Zufriedenheit von Mitarbeiter/innen in der Pflege-Branche steht und fällt mit dem Dienstplan. Dies ist uns als Arbeitgeber bewusst. Wir sind sehr bemüht, Ihnen einen verlässlichen Dienstplan zu bieten, dies heißt nicht, dass Sie in keinem Fall mal einspringen müssen, sondern:

Wir bieten Ihnen ein Wunschdienstplan-Modell, indem Sie als Mitarbeiter/in Ihre Freiwünsche äußern können. Wir arbeiten nicht in starren Schichten, sondern orientieren uns bei der Dienstplanung, soweit uns das möglich ist, nach Ihren Bedürfnissen und Frei-Wünschen.

Die Touren/ Dienste in diesem Modell gliedern sich in der Regel wie folgt:

  • Früh-Touren: 6.00/7.00 Uhr bis 11.00/12.00/13.00 Uhr (Mütter-Touren nach Absprache)!
  • Spät-Touren: 16.00/17.00 Uhr bis 19.30/20.30 Uhr!
  • Kein Nachtdienst/ keine Nachtrufbereitschaft!
  • Für Teilzeitbeschäftigte: nicht an jedem zweiten Wochenende Dienst!
  • Für Vollzeitbeschäftigte: Nicht mehr als an jedem zweite Wochenende Dienst, aber auch nicht unbedingt an jedem zweiten Wochenende Dienst!
  • Nachtrufbereitschaft: Nur auf freiwilliger Basis, dann mit zusätzlicher Vergütung im Kooperationsmodell auf GFB Basis möglich!

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Füreinander & Miteinander: Wir leben unseren Leitsatz!

Das Leitbild der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH enthält wesentliche Merkmale und verbindliche Grundsätze, die für die Durchführung unserer Dienstleistungen von Bedeutung sind. Es dient als Orientierung und ist Richtschnur für unser tägliches Handeln. Das Leitbild beinhaltet festgelegte Ansprüche, die durchaus im Spannungsverhältnis zur gelebten Wirklichkeit stehen können.

Eine wesentliche Aussage in unserem Leitbild ist, dass unsere Mitarbeiter/innen unser wertvollstes Gut sind! Sie sind uns wirklich wertvoll! Mit einem durchdachten Konzept an Zusatzleistungen und einem zielführenden betrieblichen Gesundheitsmanagement möchten wir diese Aussage im Alltag für unsere Mitarbeiter/innen spürbar machen.

Wir als Arbeitgeber sind kritikfähig und versuchen uns stetig zu verbessern, um unseren Mitarbeiter/innen die bestmöglichen Arbeitsbedingungen bieten zu können. Das Gleiche erwarten wir aber auch von unseren Mitarbeitern/innen.

Wir legen großen Wert auf ein harmonisches Betriebsklima und engagieren uns über die Maße für unsere Mitarbeiter/innen. Nur gesunde und motivierte Mitarbeiter/innen können gute Arbeit leisten und sorgen damit automatisch dafür, dass auch unsere Klienten/innen zufrieden sind.

In Zeiten des Pflegenotstandes müssen wir als großer Arbeitgeber in der Pflege-Branche Mittel und Wege finden, um die Versorgungsstruktur in unserem Einzugsgebiet zu sichern.

Zu allererst bedeutet dies, dass wir ein attraktiver Arbeitgeber sein müssen, um weiterhin genügend Mitarbeiter/innen gewinnen und halten zu können, damit wir den wachsenden Bedarf in der häuslichen Behandlungs- und Krankenpflege bedienen können.

Unsere Bausteine dafür finden Sie hier: http://sozialstation-oberndorf.de/mitarbeiter-konzept/

Gerne würden wir allen Mitarbeiter/innen alle unsere zusatz-Leistungen anbieten. Als Arbeitsgeber in der Sozialbranche sind wir jedoch einem stetig wachsenden Refinanzierungsdruck ausgesetzt. Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht allen Mitarbeiter/innen die gesamte Angebotspalette zur Auswahl anbieten könne, sondern sowohl zwischen den einzelnen Beschäftigungsbereichen (Pflege/ Hauswirtschaft…) als auch zwischen der Art des Anstellungsverhältnisses (sozialversicherungspflichtig, geringfügig Beschäftigt) unterscheiden müssen.


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Tarif und…? Zusätzliche Leistungen für unsere Pflegekräfte

Die nachfolgenden Leistungen stehen nur für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter/innen im Bereich Pflege der Sozialstation Raum Oberndorf zur Verfügung.

Vorweg möchten wir Ihnen kurz aufzeigen, was wir im Hintergrund für Sie als Pflegekraft tun.

Wir sind stets bemüht, die Bürokratie zu reduzieren und haben deshalb z. B. als einer der ersten ambulanten Dienste in Deutschland die „Strukturierte Informationssammlung“ (SIS) komplett eingeführt.

Eine patientenorientierte Versorgung liegt uns weiterhin am Herzen, die Definition dieser hat sich für uns jedoch verändert. Für uns ist es wichtig eine Balance zwischen Mitarbeiter- und Patientenwünschen zu finden und es ist uns ein großes Anliegen, keinen Patienten ablehnen zu müssen, der uns wirklich braucht. Und dafür brauchen wir Sie!

Wir bieten zudem verschiedene Beschäftigungsmodelle an, die sich an Ihre Lebensphasen anpassen sollen.

Wir versuchen, uns in unserer täglichen Arbeit vom gefühlten Druck des wachsenden Pflegenotstandes zu befreien. Die Verantwortung für die Versorgungssicherheit haben die Krankenkassen und die Politik, nicht wir! Wir tun unser Möglichstes, dies aber in keinem Fall zu Lasten unserer Mitarbeiter/innen.

Wunschdienstplan-Modell

Die Zufriedenheit von Mitarbeiter/innen in der Pflege-Branche steht und fällt mit dem Dienstplan. Dies ist uns als Arbeitgeber bewusst. Wir sind sehr bemüht, Ihnen einen verlässlichen Dienstplan zu bieten, dies heißt nicht, dass Sie in keinem Fall mal einspringen müssen, sondern:

Wir bieten Ihnen ein Wunschdienstplan-Modell, indem Sie als Mitarbeiter/in Ihre Freiwünsche äußern können. Wir arbeiten nicht in starrten Schichten, sondern orientieren uns bei der Dienstplanung, soweit uns das möglich ist, nach Ihren Bedürfnissen und Frei-Wünschen.

Die Touren/ Dienste in diesem Modell gliedern sich in der Regel wie folgt:

  • Früh-Touren: 6.00/7.00 Uhr bis 11.00/12.00/13.00 Uhr (Mütter-Touren nach Absprache)
  • Spät-Touren: 16.00/17.00 Uhr bis 19.30/20.30 Uhr
  • Kein Nachtdienst/ keine Nachtrufbereitschaft
  • Für Teilzeitbeschäftigte: Nicht jedes zweite Wochenende Dienst!
  • Für Vollzeitbeschäftigte: Nicht mehr als jedes zweite Wochenende Dienst und nicht unbedingt jedes zweite Wochenende Dienst!
  • Nachtrufbereitschaft: Nur auf freiwilliger Basis, dann mit zusätzlicher Vergütung im Kooperationsmodell auf GFB Basis möglich.

Leistungszulagenmodell

Im Oktober jeden Jahres finden Mitarbeitergespräche für alle Pflegekräfte mit der Geschäftsleitung statt. In diesen Gesprächen geht es unter anderem um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und die aktuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters und zudem auch um die Auswertung besonderer Leistungen und deren gleichzeitige Honorierung in nachfolgendem System.

Dies geschieht bei jedem/jeder Mitarbeiter/in unabhängig von deren/dessen aktueller Betriebszugehörigkeit, Eingruppierung, bzw. der aktuell jeweiligen Stufenlaufzeit.

Grundlage ist immer der Erhebungs-Zeitraum eines vergangenen Jahres (12 Monate) jeweils 01.11.XX bis 31.10.XX.

Die besonderen Leistungen in diesem Zeitraum werden im Folgejahr mit folgenden Brutto-Zulagen vergütet/honoriert. Stichtag der Anwendung ist jeweils der 01.12 des aktuellen Jahres.

100%-beschäftigt
50,- €

Mitarbeiter/innen in der ambulanten Pflege, die 100%-beschäftigt sind, haben im Verhältnis zu teilzeitbeschäftigten Mitarbeiter/innen zum einen mehr geteilte Dienste und manchmal auch den Nachteil, dass sie, wenn die Touren nicht ganz voll sind, mehr Diensttage im Monat haben, um ihr Soll zu erfüllen. Das bedeutet mehr Diensttage als Werktage im jeweiligen Monat.

Wer 100% beschäftigt ist bekommt bei uns deshalb eine monatliche Zulage.

Geteilte Dienste
200,- €

Geteilte Dienst sind meist nicht ganz so beliebt.

Mitarbeiter/innen die im Zeitraum eines Jahres regelmäßig* mehr als 10 geteilte Dienste pro Monat haben, bekommen eine monatliche Zulage.

*Mindestens in 10 von 12 Monaten innerhalb eines Jahreszeitraumen 01.11.XX bis 31.10.XX

Wenig Krank
50,- €

Mitarbeiter/innen die wenig krank sind, gehören u. A. zu den Leistungsträger in unserem System. Mitarbeiter/innen die weniger als 5 Tage im Zeitraum eines Jahres* krank sind, bekommen eine monatliche Zulage.

*Jahreszeitraumen 01.11.XX bis 31.10.XX

Einspring-Bonus
50,- €

Mitarbeiter/innen die regelmäßig* als Krankheitsvertretung einspringen/ einspringen müssen bekommen eine monatliche Zulage.

*Mindestens in 10 von 12 Monaten an jeweils 3 Tagen im Monat innerhalb eines Jahreszeitraumen 01.11.XX bis 31.10.XX

Nachtrufbereitschaft
50,- €

Mitarbeiter/innen die sich zusätzlich in Rahmen unserer Nachtrufbereitschaftskooperation auf GFB-Basis anstellen lassen, bekommen eine monatliche Zulage für jeden Monat in dem Sie als Nachtrufbereitschaft zu Verfügung stehen.

Somit können die Leistungsträger in unserem System monatlich eine zusätzliche Brutto-Zulage bis zu 400 € erreichen!

Tarif und…? Unsere Zusatzleistungen für alle Mitarbeiter/innen

Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Die Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH übernimmt Fort- und Weiterbildungskosten für Ihrer Mitarbeiter/innen, sofern diese im betrieblichen Interesse stehen.

Mitarbeitergespräche und Verbesserungsmanagement

Jährlich finden Regelgespräche mit der Geschäftsleitung für Mitarbeiter/innen der Bereiche Pflege und Verwaltung, bzw. für alle anderen Mitarbeiter/innen auf Wunsch nach Terminvereinbarung, statt.

In diesen Gesprächen geht es unter anderem um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und die aktuellen Bedürfnisse und Zufriedenheit des Mitarbeiters.

Betriebsveranstaltungen (Feste und Feiern)

In der Regel bietet die Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH zwei Mal jährlich Betriebsveranstaltungen für Ihre Mitarbeiter/innen an (im Sommer und nach Weihnachten).

Zuwendungen für persönliche Ereignisse (Aufmerksamkeiten)

Mitarbeiter/innen der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH bekommen eine steuerfreie Zuwendung in Form einer Sachleistung (Blumen, Genussmittel…) für z. B. folgende Ereignisse (Geburtstag, Hochzeit, Geburt, Betriebsjubiläum), meist in Form eines HGV Gutscheines.

Rabatte beim Neuwagenkauf

Mitarbeiter/innen der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH können auf Anfrage bei der Geschäftsleitung auf attraktive Rabatte beim Neuwagenkauf bei einer Vielzahl von Automarken zurückgreifen. Es sind Rabatte bis zu 25% und mehr möglich, immer abhängig von der jeweiligen Marke und dem jeweiligen Modell.

Der Rabatt kann bei allen Autohäusern gewährt werden, die Neuwagenkäufe mit einem Bezugsschein abrechnen, was mittlerweile fast alle Autohäuser anbieten.

Anlassbezogene Zuwendungen für Dienst an Weihnachten, Silvester, bzw. Neujahr

Mitarbeiter/innen der Sozialstation Raum Oberndorf gGmbH bekommen für verschiedene Anlässe eine steuerfreie Anlassbezogene Zuwendung, meist in Form eines HGV Gutscheines, z. B. auch für die Arbeit an Weihnachten und Silvester.

Tarif und…? Zusätzliche Leistungen für unsere Hauswirtschaftskräfte

Die nachfolgenden Leistungen stehen nur für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter/innen im Bereich der Hauswirtschaftlichen Versorgung der Sozialstation Raum Oberndorf zur Verfügung.

HGV Gutschein für die dauerhafte Nutzung des Privat-PKW für Dienstfahrten für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Mitarbeiter/innen

Sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter/innen der hauswirtschaftlichen Versorgung, die keinen Dienst-PKW haben, bekommen als zusätzliche Entschädigung zur Kilometerabrechnung monatlich einen HGV-Gutschein in Höhe von 40,00 €.

(Mit einem HGV Gutschein kann in Hochmössingen beim Autohaus Pfitzer und in Oberndorf bei der Esso Tankstelle sogar getankt werden)!


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Ausblick: Wieder-Einführung 38 Stunde-Woche für Pflegekräfte

Alle reden davon, dass die Pflege gestärkt werden muss. Wir TUN es. Wir wissen, wie anstrengend der Pflegealltag ist und möchten deshalb perspektivisch zurück zur 38 Stunden-Woche. Viele erklären uns dafür für verrückt, mit der Antwort: „…in Zeiten des Pflegenotstandes zählt jede Stunde…“ Unsere Antwort darauf ist: „…Genau, wir haben einen Pflegenotstand und der Alltag einer Pflegekraft ist deshalb viel belastender als früher! Genau deshalb fordern wir die 38-Stundenwoche bei voller Bezahlung für unsere Mitarbeiter/innen.

Wir werden dazu im Jahr 2018 zum einen in intensive Verhandlungen mit unserem Kostenträger einsteigen und zum anderen unsere Wirtschaftlichkeit genau beobachten. Wenn beides passt, werden wir 2019 befristet für ein Jahr die 38-Stunden-Woche für Pflegekräfte in unserem Unternehmen einführen. Dies funktioniert aber nur, wenn alle Beteiligten ihr Bestes geben!

Das bedeutet für einen vollzeitbeschäftigten Mitarbeiter…

  • …pro Woche 1 Stunde weniger
  • …pro Monat 4 Stunden weniger
  • …pro Jahr 48 Stunden weniger
  • …und das bei voller Bezahlung!

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